Nein, der Beutelfilter ist deutlich hygienischer als ein Sandfilter. Hier die wichtigsten Punkte:
- Kein Nährboden für Bakterien oder Algen – der Beutel wird regelmäßig gereinigt.
- Keine chemischen Rückstände – Chlor und Algizide lagern sich nicht im Filtermedium ab.
- Einfache Reinigung – der Beutel lässt sich schnell ausspülen.
- Keine Verkittung – anders als Sand verklebt der Beutel nicht und verliert nicht an Leistung.
Hygienische Risiken des Sandfilters
- Rückspülen reinigt den Sand nie vollständig – feinste Partikel, Bakterien und Algen bleiben haften.
- Bakterien und Algen überleben im Sand und gelangen nach dem Rückspülen zurück ins Poolwasser.
- Sand verkittet mit der Zeit und muss alle 3–5 Jahre getauscht werden, viele Nutzer tauschen den Sand aus hygienischen Gründen jährlich.
- Chemische Rückstände (z. B. Chlor) lagern sich im Sand ab und beeinträchtigen die Hygiene.
Fazit: Ein Beutelfilter ist die hygienischere Wahl, weil:
- Er keine Bakterien- oder Algenherde bildet.
- Er einfacher zu warten ist.
- Er keine chemischen Rückstände speichert.
Der Sandfilter bleibt ein Hygienerisiko, da Rückspülen den Sand nie vollständig reinigt und Bakterien überleben.
Über den Filter
